220226 worüber ich nicht geschrieben hatte

volle Tage. gestern: sprechen, arbeiten. Vernissage. sehr gute Laune danach. Schhhhh! (Hund-Katze-Maus-Geräusche) ich hatte nicht berichtet von

  •  dem merkwürdigen Mann vom Eierstand direkt dort an der Kreuzung.1
  • der Bombenentschärfung, ein unerwarteter Übernachtungsbesuch von L. »Bomben legen Züge lahm«, schreibe ich L, denke an den Podcast über das Erzählen und das anschließende Sprechen über eine Erkrankung.
  • I hat es gesagt und ich denke es auch: die Menschwerdung der Eltern (nicht nur Kindheit ist eine Erfindung, sondern auch Eltern sind es)

später lese ich weiter über Grenzen. M schreibt nächtlich, ich antworte morgendlich. die Zeit, in die man sich ausdehnt, wenn die Zeit die Kontrolle über dich gewinnt.

  • R hat keine Uhr. (ich schreibe ein PP zusammen mit ihm und S. S schreibt von der Trennung in ihrem Umfeld. diese Nachricht begleitet mich noch die nächsten Studen)
  • von dem mitteljungen Mann mit der Krücke und dem kleinen Kind. vor einigen Wochen im Café gesehen. er wohnt zwei Häuser weiter.

langes Telefonat mit C. Grenzen, Grenzen, Grenzen ausprobieren. über Kontrolle, Pläne, die man verwirft, Betten, die man doch nicht kauft. ich denke an mich. zunehmende Entschlossenheit. (diese Entschlossenheit sollte ich einige Tage später wieder verloren haben. nun ja, sie wird schon wieder kommen.)

  1. auch die Tage danach sehe ich den Stand wieder. der Mann hat einen wirren Blick []

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