211127 zurück nach Berlin, Ottos Frau.

eine Frau mit Keksen geht vorbei. (›Lieblingsgast‹ – genau wie vor einem Jahr). in meinem Kopf: ›Kekse mit der Aufschrit Lieblingsgsast. davon liegen drei auf dem Tisch, als ich gehe.‹1. H und ich stehen am Bahnhof und trinken Bier. genauer trinken wir beide ein Corona und nebenher teilen wir eine Zigarette aus den letzten Tabakbröseln. … Read more211127 zurück nach Berlin, Ottos Frau.

211015 ein Tag vor Umzug: Ausräumen, Schleppen (ihr Umzugsunternehmen) – vor und nach dem Schlafengehen.

ich lasse meinen Körper sich zu Drum-and-Base-Beats vor und zurück bewegen. ich google den Drum-and-Base-Schuppen: nope, noch nicht wieder Veranstaltungen. [daran kann ich mich zwei Tage später nicht mehr erinnern, finde aber noch den offenen Tab.] außerdem überlege ich (ja mittlerweile kann ich ›ich freue mich‹ sagen): es geht los. parallel1 läuft Dillon. (ich vermute … Read more211015 ein Tag vor Umzug: Ausräumen, Schleppen (ihr Umzugsunternehmen) – vor und nach dem Schlafengehen.

220923 partir à Marseille

1) Text vergessen (M schickt ihn hinterher. wasn Glück) 2) ich beobachte das Gepäck der anderen: Koffer, Aktentaschen, Rucksäcke. manche sehen aus, als gingen sie nur kurz anderswo hin. nun hätte ich doch gerne einen silbernen Rollkoffer, ein dunkelblaues Cap, eine Jogginghose und einen grauen Sweater. (wie Stars am Flughafen | du musst nichts mitnehmen, … Read more220923 partir à Marseille

210824 | S

ausrechnen, wie viele Hummeln es braucht, damit sie nicht aussterben.1 Belower Zwetschgen werden zu Kuchen verarbeitet. letzten Donnerstag Falt-Kuchen nach überliefertem Rezept: so viel Gramm Zucker, wie alt du bist (mehr!) mhhhhh! ok-ok2 meanwhile: du hättest ihn kaufen sollen3. wir / stehen in einer Schlange. ich / kniee neben Ns Rad. eine / lange Schlange. … Read more210824 | S

210822 Below, sonntag

in den Genuss ländlicher Schönheit kommen. ich receycle die Worte vom Anfang des Jahres. draußen: irrer Lärm, Vogel-klappern und Gurren. die Gänse machen mehr Lärm als eine Schulklasse. das Anfangsklappern von Donna Summer Need you know. C.L. erinnert sich wehmütig zurück. auch ich erinnere mich wehmütig zurück an die intensiven Eindrücke. aber dieser Wehmut wird … Read more210822 Below, sonntag

210821 Below.1 (morgendlich)

die Protagonistin hat aufregende Dinge erlebt und schickt nächtlich Nachrichten: sie ist vielleicht verliebt. Guten Morgen! ich sammle eine Schnecke vom Weg. ›na hallo!‹ (eine ist bis auf Schenkelhöhe meine Wand hoch. dass du da mal nicht vertrocknest über Tag). nachts ist es so feucht, dass man den Nebel auf einmal anfassen kann. wir stehen … Read more210821 Below.1 (morgendlich)

210820 (2) von der Autobahn / in Gedanken

Material Essen in untersch. Verarbeitungsgraden: alles, was nicht aussieht, wie Salami sorgt für Aufruhr.1 von der Seite schräg auf die Geduld kucken: wer bist du? ich lache, als sie sagen, wir machen eine Gefühlsrunde. sie geben den Sprechstab reihum. ich lausche und nehme mein Lachen zurück. gerade war Ruhe2 eingekehrt. Tschüss-du. schön-wars. finde in den … Read more210820 (2) von der Autobahn / in Gedanken

210820 (1) MorgensDinge, Abfahrt: Below

Morgens-Dinge: Haare durcheinander, Haargummi irgendwo Worte aus Träumen noch auf den Lippen / in den Ohren (»du hast doch gerade … zu mir gesagt—nö«) noch Sand in den Augen haben (au später noch. ich mach das ma weg.) lese ein paar Seiten, sehe C beim wieder-einschlafen, wieder-aufwachen zu. in der Hand Rahel Jaeggi1 ich halte … Read more210820 (1) MorgensDinge, Abfahrt: Below

120804

das Haus—dann kauf es dir doch1 dramatische Einlage von—wir nutzen die Stereoanlage. weird; dennoch schmackhaft zu Abend: Kräutertee und belgiesches Bier, Käse und vor allem: Salat mit Gurke und Melone dazu—episch. (auch die Bordüre an der Wand). [vorsichtig]: ›bist du Samstag zurück,?‹ – (gleich folgt eine Einladung zum Rave, warte nur). nun kommt das Telefonat … Read more120804

28. April, Paris [7]

wo sind wir? – immer woanders. immer-wo-anders sein. ein weiteres Tartelette chococal caramel. willst du sein wie ich? (Empfehlungen aussprechen). C verweist auf Hartmut Rosa und die Unverfügbarkeit. sich die gleichen Dinge zuführen. du-du-du machst jetzt gefälligst den Mund auf. Fotos aus dem Urlaub schicken. (S schickt ›Grüße von der Autobahn‹). das Begehren der anderen … Read more28. April, Paris [7]

26. Juli, Paris [5] – Teil 2

Käse ohne Löcher. was wird mehr, wenn es gleichzeitig weniger wird? – Käse mit Löcher (»je mehr Löcher, desto mehr Käse. je mehr Käse, desto weniger Löcher«) endlich läuft ein Franzose mit Baguette vorbei. (Tag 5—19:17 Uhr) abends 1: Sohn, Mutter2: ich3: Kellnerin4: Monsieur Wang15: Paar 16: Paar 2 (erstes Date)7: Mann —(1): ich werde … Read more26. Juli, Paris [5] – Teil 2

24. Juli, Paris [3]

ich entlocke der Kaffeemaschine einen Kaffe. C hat Blumenberg neben sich liegen. (inner Tüte, in der auch der Mac is). Blumenberg sagt »Fikten«. man höre: https://www.youtube.com/watch?v=InIw_a9FEtg, man esse Tartelette au Citrone und Quiche Lorraine (in der btw immer noch kein Lauch ist). Gespräch mit C über wie-man-ist / wie-man sagt-wie-man ist. wie man sagt, dass … Read more24. Juli, Paris [3]

23. Juli, Paris [2]: Fikten

festlgen, was passiert. stell dir vor, du – (jemandem etwas einreden: du bist –––). »Fikten« (so nennt es Blumenberg, sagt C)((ich erinnere mich an die Empfehlung von CLs Vater Frauen, die Blumenberg lesen, zu behalten ). an der Seine die Füße ausstrecken. hier ist es hässlich und stinkt, wie es sich gehört für eine große … Read more23. Juli, Paris [2]: Fikten

22. Juli: Flug → Paris [1]

Parallelprotokoll1 ohne Ankündigung an Gate A31. nach Paris fahren: Wolken kucken und Tauben zählen. AUSZUG 17:23 – 17:39 / Durchsage für Alexander oder Alexandra à la ‚wir erinnern Sie nochmal‘. Reihe 2 geht das Handy vom Lockenkopf. Reihe 3 malmt einer Nüsschen. Hinter dem Flugzeug ist das Feld. Vorm Föugzeug ist ein kleiner Abgrund. Warum … Read more22. Juli: Flug → Paris [1]